US-Präsident Trump hat ein weitreichendes Zoll-Paket vorgestellt. Für praktisch jedes Land sollen neue Zölle eingeführt werden. Ab heute gilt zum Beispiel der 25-prozentige Aufschlag auf nicht in den USA produzierte Autos. Zölle und Gegenzölle belasteten auch die Zulieferer-Industrie in der Region. Sinnvoller statt Gegenzölle wären nun aus EU-Sicht Vorgaben zur heimischen Produktion, so Thomas Höhn von der IG Metall. Insgesamt sei es aber schwierig Gegenmaßnahmen zu Trumps Handelspolitik zu treffen, da die weitere Vorgehensweise des US-Präsidenten schwer einzuschätzen sei.  
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